Das Magazin für Tabubrüche innerhalb der 30-km/h-Zone

Bodenpersonal

Nach der Trauer über den Absturz der Germanwings-Maschine folgt die Wut: Zahlreiche Hinterbliebene fragen sich, warum die Bundesregierung nicht auch für die 3368 Opfer flaggen ließ, die letztes Jahr im Straßenverkehr ihr Leben ließen. Ein Sprecher der Bundesregierung erklärte: „So ein kleiner Autounfall hat einfach nicht die Symbolkraft, um die Deutsche Nation in Trauer zu einen und kathartisch zu reinigen. Sobald sich aber mal wieder ein deutscher Formel-1-Pilot zu Tode fahren sollte, können wir ja die Verkehrstoten der letzten Jahre gleich mit beweinen.”

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