Das Magazin für die deutsche Frühstückspause

Lustig ist das Soldatenleben

Die Bundeswehr kann die jüngste Kritik um ihren Tag der offenen Tür, bei dem Kinder mit Panzerfäusten auf ein nachgebautesten Dorf aus dem Kosovo zielen durften, nicht nachvollziehen: „Man wirft uns vor, dass wir an die Zivilisten keine Attrappen ausgegeben hätten. Wenn ein Arzt für seinen Beruf wirbt, wird er den Kindern auch echte Skalpelle und keine Plastikmesser zeigen. Der Pfarrer wird am Tag der offenen Tür das Weihwasser nicht durch Sprudel ersetzen. Und die Abgeordneten werden auch keine bessere Politik machen, nur weil sich Besuchergruppen im Bundestag eingefunden haben.“ Um das Berufsfeld des Soldaten noch lebensnaher vermitteln zu können, überlegt die Bundeswehr nun sogar, bis zum nächsten Tag der offenen Tür einige aus der Sicherheitsverwahrung entlassene Ex-Häftlinge in „Klein-Mitrovica“ anzusiedeln.

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