Das Magazin für Jugendliche in der Midlife-Crisis

Deutschlands großer Einstellungstest

  1. Wie würden Sie sich selbst mit einem Wort beschreiben?

    Kreativ
    Solide
    Devot

  2. Wenn Sie Ihre Arbeitszeit selbst bestimmen könnten – wie viele Stunden würden Sie wöchentlich gerne arbeiten?

    36,5 Stunden
    40 Stunden
    60 Stunden

  3. Wie möchten Sie etwaig anfallende Überstunden vergütet bekommen?

    Ich möchte die Überstunden abbummeln
    Ich möchte die Überstunden ausgezahlt bekommen
    Was sind Überstunden?

  4. Sprechen Sie akzentfrei Deutsch?

    ¿Podría usted traducirme esta frase?
    ich haben eine grosse angelegenheit sie zu bitte wegen job
    Saupreiß, depperter!

  5. Wie würden Sie reagieren, wenn wir Sie im Urlaub auf den Malediven anrufen und Sie bitten würden, kurzfristig für einen erkrankten Kollegen einzuspringen?

    Ich würde nach meiner Rückkehr umgehend die Arbeit antreten
    Ich würde – unbesehen des Preises – den nächsten Rückflug buchen
    Ich verreise nie

  6. Wie dringend brauchen Sie diesen Job?

    Ich würde mich schon sehr freuen, wenn es klappen würde
    Ich habe schon mit meinem Sachbearbeiter vom Arbeitsamt über einen in Frage kommenden Wiedereingliederungszuschuss gesprochen, würde notfalls aber auch gerne die ersten Monate unentgeltlich arbeiten
    Ich würde für diesen Job einfach alles, ich wiederhole: ALLES! tun (nur von hübschen jungen Blondinen ab Körbchengröße C an-zukreuzen)

  7. Wie stehen Sie zum Streikrecht?

    Ich finde es wichtig, dass Arbeitnehmern dieses Arbeitskampfmittel zur Verbesserung ihrer Interessen offen steht.
    Ich würde wahrscheinlich nicht streiken. Schließlich säge ich an meinem eigenen Ast, wenn mein Unternehmen durch den Streik finanzielle Verluste hat
    Ich hoffe, dass meine Kinder einmal ohne diese lästigen Tarifverhandlungen aufwachsen

  8. Wie würden Sie reagieren, wenn Sie Ihren Arbeitgeber bei unsauberen Geschäften ertappen würden?

    Ich würde ihn erpressen
    Ich würde ihn anzeigen
    Ich würde ihn beraten, wie er solche Transaktionen zukünftig unauffälliger und risikoärmer über die Bühne bringen kann

  9. Angenommen, der Fall käme vor Gericht und alles würde von Ihrer Aussagen abhängen. Wie würden Sie handeln?

    Ich würde die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit sagen – ungeachtet der Konsequenzen für meinen Vorgesetzten
    Ich würde rumdrucksen und im Zweifelsfall zugunsten meines Chefs lügen
    Ich würde die gesamte Schuld auf mich nehmen. Das bin ich meinem Geldgeber einfach schuldig

  10. Es fällt unerwartete Sonntagsarbeit an, obwohl Sie Ihrem Sohn versprochen haben, mit ihm zu einem Fußballspiel zu gehen. Wie entscheiden Sie sich?

    Der Sonntag mit meiner Familie ist mir heilig
    Ich würde versuchen, so schnell wie möglich mit meiner Arbeit fertig zu sein und abends mit meinem Sohn dann noch ein Eis essen gehen
    Arbeit geht vor! Schließlich muss ja eines Tages der Drogenentzug meines Sohnes bezahlt werden

  11. Das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, leidet unter einem Rückgang des Profitwachstums. Was tun Sie, um Ihren Teil zur wirtschaftlichen Gesundung der Firma beizutragen?

    Ich höre mir erst mal an, was der Betriebsrat zu diesem Thema sagt
    Ich verzichte auf mein Weihnachtsgeld. Die Kinder haben schließlich letzte Weihnacht erst Geschenke bekommen
    Bevor mich mein Unternehmen entlässt, kündige ich lieber selbst, um die Firma nicht noch unnötig mit einer Abfindungszahlung zu belasten

  12. Ein Konkurrenzunternehmen macht Ihnen ein besseres Jobangebot. Was tun Sie?

    Ich wäre ja wohl blöd, wenn ich dieses Angebot ausschlagen würde
    Ich stehe loyal zum meinem alten Arbeit-geber, der mir die Hand reichte, als ich in der Gosse zu landen drohte
    Ich lasse mich zum Schein bei der Kon-kurrenz anstellen, betreibe Firmenspionage und sabotiere wichtige Firmenentscheidun-gen – zum Wohle meiner alten Firma




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